Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf Anadolu betonte Yair Lapid, Vorsitzender der Opposition in den besetzten Gebieten, mit Blick auf die Aggression gegen den Iran, dass dieser Angriff keinen der strategischen Ziele Tel Avivs diene. Durch diesen Angriff sei weder das iranische System zusammengebrochen, noch das Raketen- und Atomprogramm dieses Landes zerstört noch die Hisbollah vernichtet worden.
Er fügte hinzu, dass das Kabinett Netanjahu die Zionisten in Luftschutzbunker schicke, Schulen schließe und die Wirtschaft lahmlege, ohne irgendein strategisches Ziel erreicht zu haben.
Lapid sagte, das Kabinett gebe den Zionisten keine Erklärung über das Ziel dieses Angriffs – nicht weil es geheim sei, sondern weil es keine Rechtfertigung dafür gebe. Man könne den derzeitigen Machthabern nicht vertrauen, denn sie hätten im Gazastreifen, im Libanon und im Iran versagt und versagten derzeit auch im Westjordanland.
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